Romadoria Browsergame
1. Romadoria – mehr als das Übliche?!
Browsergames stehen für viele Menschen noch im Ruf, ein kaum komplexes und eher eintöniges Ereignis zu sein. Bei Vielen herrscht die Vorstellung vor, dass ein Browsergame seinen Sinn und Zweck zu erheblichen Teilen oder gar ausschließlich daraus bezieht, dass Knöpfchen gedrückt und damit virtuelle Charaktere erzeugt und aufgewertet werden. Ein darüber hinausgehender, insbesondere auch geschichtlich inspirierter Hintergrund von einem solchen Online-Spiel scheint auf den ersten Blick kaum realisierbar zu sein. Betrachtet man jedoch das Romadoria Browsergame, dann müssen solche Vorurteile in erheblichem Maße revidiert werden. Im Folgenden wird erklärt, wie das Spiel funktioniert und was seinen Reiz auch für solche Menschen ausmacht, die ansonsten wenig von Browsergames halten.
2. Das Setting von Romadoria
Es geht weit zurück in der Zeit, wenn man sich auf das Romadoria Browsergame einlässt. Der Spieler wird in die Epoche der Antike auf das Schlachtfeld gesetzt, wodurch sich das Spiel bereits schon signifikant von vielen anderen Vertretern seines Genres abhebt, die oftmals eher in der fernen Zukunft angesiedelt sind. Raumschiffe, Beamer oder auch nur motorisierte Fahrzeuge sucht man bei Romadoria zu Recht vergebens; alles andere wäre auch ein Stilbruch innerhalb des Settings. Denn es geht schließlich darum,nach Möglichkeit zum Herrscher des römischen Reiches zu avancieren und auf dem Weg zu diesem großen Ziel geschickt zu lavieren und seine Schritte strategisch und taktisch umsichtig zu setzen. Bevor es aber soweit ist, gilt es zunächst, klein anzufangen und erst einmal einige Gebäude und Wohnhäuser zu errichten. Mit einer wachsenden Bevölkerung werden im Folgenden sodann die finanziellen Möglichkeiten durch erhöhte Steuereinnahmen positiv angekurbelt und eröffnen weitere Optionen, das Spiel nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. So lässt sich etwa eine Akademie errichten, die für Fortschritte auf den wissenschaftlichen Gebieten verantwortlich zeichnet und zur Anhebung der Lebensqualität im jeweiligen Gebiet erheblich beiträgt. Aber auch ganz handfest geht es zur Sache, wenn in Goldschmieden Münzen erzeugt werden, mit denen eher im Verborgenen operiert wird und z.B. Spione aus diesen Quellen bezahlt werden. Selbstverständlich kommt auch der militärische Aspekt nicht zu kurz, denn es gilt, Legionen auszubilden und sie im Romadoria Browsergame hinreichend geschickt zu navigieren.
3. Innovationen auf dem Feld der Animation
Während bei vielen Browsergames das Ergebnis eines Kampfes lediglich als Zahlenkolonne und Statistik am Bildschirm präsentiert wird, geht Romadoria einen erheblichen Schritt weiter. Hier werden nämlich alle Kämpfe, die die eigenen Truppen auf Geheiß gegen andere Spieler ausführen, schön animiert, was eine viel größere Nähe des Spielers zur Atmosphäre des Browsergames erlaubt. Verfolgen lässt sich zudem, wie gegnerische Städte belagert und schließlich eingenommen werden. Aber auch auf dem Gebiet der Kooperation kann man gut voranschreiten und wertvolle Allianzen knüpfen, die auf gegenseitigem Vorteilsgewinn basieren. Mit anderen Spielern lässt es sich Bündnisse eingehen, mit denen man auch auf wirtschaftlichem Gebiet kooperieren kann. In jedem Fall bietet Romadoria reichhaltige Handlungs- und Aktionsmöglichkeiten und dürfte nicht zuletzt aufgrund seiner hübsch gestalteten Grafik einen Anreiz auch für "Online-Spiel-Muffel" bieten, hier einmal hereinzuschauen.